Wettbewerb 2010-2011 | Kategorie: Musik/Kunst/Theater

Es ist egal - Rap für mehr Toleranz

Ein RAP, der unter die Haut geht ! Er handelt von der Gleichheit aller Menschen.

Projektverlauf

In unserer Schule haben wir ein Projekt zu Menschenrechten und Grundrechten gemacht. Dabei kam uns die Idee, einen RAP zu machen, weil man damit viel mehr ausdrücken kann. Wir haben den Text gedichtet, dann mit einem Musiker zusammen die Hintergundmusik dazu gemischt. und dann gesungen.
Wir singen das Lied bei Schulfesten, bei Ausstellungseröffnungen und bei der Zeugnisverleihung.

Wie hilft das Projekt, dass alle die gleichen Chancen an der Schule haben?

Musik spricht die Gefühle der Menschen an und der Liedtext kann von jedem verstanden und mitgesungen werden. Gleiche Chancen bedeuten, dass auch das Umfeld stimmt und die Schüler sich gegenseitig akzeptieren und respektieren. Es schafft Zusammengehörigkeitsgefühl und eine gute Atmosphäre.

Was kann man von dem Projekt lernen?

Der Rap ist ein gemeinsames Produkt. Die Musik zeigt, dass man gemeinsam etwas erreichen kann, wenn man zusammenarbeitet. Wir sind Tamino aus Brasilien, Isidora aus Serbien, Ismail aus der Türkei und Roxanne aus Deutschland. Das Video haben noch 6 weitere Schüler gedreht.

Infos

Name der Einrichtung

Fritz-Karsen-Schule

Website »

Ort

Berlin

Bundesland

Berlin

Durchschnittl. Alter der Teilnehmer

13

Culcha Candela in Solingen